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EXPERTENBEITRAG
Management in transformativen Zeiten:
Wie Unternehmen durch wirksames Umsetzungsmanagement resilient(er) werden und bleiben
In widrigen und volatilen Marktkontexten sind Führungskräfte im Mittelstand heute und zukünftig mehr denn je gefordert, die finanzwirtschaftliche Stabilität sowie die Widerstands- und Zukunftsfähigkeit ihrer Unternehmen sicherzustellen. Eine Schlüsselkompetenz für erfolgreiche Transformationen und ein Merkmal resilienter Unternehmen besteht in einem wirksamen Umsetzungsmanagement. Dieser Beitrag versteht sich als Guidance, wie Führungskräfte diese Umsetzungskompetenz erst aufbauen und dann kontinuierlich weiterentwickeln – als zentralen Erfolgsfaktor für wirksame Transformation und Stärkung der Resilienz.
Transformation und Resilienz in Umbruchphasen
Wir leben in transformativen Zeiten, in denen Führungskräfte in besonderem Maße gefordert sind, die Zukunftsfähigkeit ihrer Unternehmen sicherzustellen. Ein Blick in die gängigen Wirtschaftszeitschriften oder möglicherweise auch nur auf die Entwicklung der Performance und des Umfelds ihres Unternehmens genügen, um die vielfältigen Herausforderungen zu verstehen, vor denen viele Unternehmen des Mittelstands gegenwärtig stehen. Viele, wenn nicht sogar die meisten Unternehmen erfahren aktuell: Aussitzen ist keine Option mehr. Ebenso greifen kosmetische oder einseitige Maßnahmen (z. B. pauschale Kostensenkungen) zu kurz. Es gilt: Innovationen und eine Anpassung des Geschäfts- und Managementmodells mithilfe eines wirksamen Change- und Transformationsmanagements sind Must-haves organisationaler Überlebensfähigkeit – und zur Daueraufgabe geworden.
Nicht neu – aber aktuell
Resilienz ist kein neues Thema der Unternehmensführung. Seit jeher zählt ein Auf und Ab zwischen Wachstum, Niedergang und Erneuerung – im Sinne von Joseph Schumpeters Idee der „schöpferischen Zerstörung“ – zu den immanenten Gesetzen marktwirtschaftlicher Systeme. Auch in „guten“ Zeiten sind Führungskräfte dazu gezwungen, ihre Unternehmen vorausschauend zu führen und deren Überleben durch ständige Innovationen abzusichern. In „schlechten“ Zeiten wird Resilienz, verstanden als Fähigkeit, widrigen (extern induzierten) Umständen und Ereignissen erfolgreich zu trotzen, erst recht zu einer Schlüsselkompetenz guter Unternehmensführung. Im Kern bedeutet Resilienz für Unternehmen, dass sie die finanzwirtschaftliche Stabilität und ihre Zukunftsfähigkeit auch in Druck- oder Stressphasen aufrechterhalten können und Krisen im Idealfall als Chance zur Erneuerung nutzen. Wem dies gelingt, der geht aus schwierigen Umständen und Umfeldern gestärkt hervor.
Entscheidend für diese Transformationskompetenz und Widerstandsfähigkeit in Umbruchphasen ist es, jene Fähigkeiten zu verstehen und zu entfalten, die resiliente von weniger resilienten Unternehmen unterscheiden. Unser Ansatz umfasst sieben Aspekte und arbeitet mit einer positiven Beschreibung der Fähigkeiten (samt typischer Ausprägungen), die für resiliente Unternehmen charakteristisch sind und sie von weniger resilienten Unternehmen unterscheiden. Diese sieben Fähigkeiten möchten wir im Folgenden näher vorstellen.
Antizipationsfähigkeit und Entscheidungsstärke
„Warum etwas verändern, wenn es uns gut geht?“ Hier geht es um die Fähigkeit, Veränderungen vorausschauend bzw. frühzeitig zu erkennen, Risiken nüchtern zu analysieren sowie konsequent zu entscheiden und zu handeln, bevor eine Krise entsteht. Insbesondere Unternehmen, die auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurückblicken und sich (noch) in einer wirtschaftlich stabilen Lage befinden, neigen dazu, zu wenig vorausschauend zu handeln und frühe Warnsignale entweder zu übersehen oder nicht ernst zu nehmen. Unternehmen, die zögern oder halbherzig handeln, erhöhen die Kosten der Transformation, reduzieren die Aussichten, dass der Wandel gelingt, und riskieren im schlimmsten Fall ihre Existenz.
| Was tun resiliente Unternehmen / Dos | Folgen |
|---|---|
| Frühwarnsignale systematisch erkennen („Man könnte“, „Man sollte“ oder „Man müsste einmal“) | Vorausschauende Erneuerung, Krisenprävention statt Krisenreaktion |
| Ehrliche Lage- und Risikoanalyse durchführen (Wettbewerbsposition, Nachfrage, finanzwirtschaftliche Lage und Erwartungen, Risikoexposition und -entwicklungen) | Realistische Entscheidungsgrundlage |
| Szenarien (GuV, Cashflow) regelmäßig risikoorientiert vor Augen führen | Bessere Vorbereitung auf Abschwünge |
| Externe Trends und interne KPIs kontinuierlich monitoren | Frühes Erkennen von Veränderungen und Gefahren |
| Zügig entscheiden, zur Not auch auf Basis zumindest hinreichender Erkenntnisse und Einsichten | Höhere Wahrscheinlichkeit von Transformationserfolgen |
| Offene Kommunikationskultur im Team, periodische Auszeiten für strategische Reflexion | Sense-Making sowie Chancen-Risiko-Sensitivität als Fähigkeit und Führungshaltung |
Konzeptkompetenz und Ambitionen
Konzeptkompetenz bedeutet, Transformation strategisch fundiert und zugleich realistisch zu planen. Resiliente Unternehmen verbinden ambitionierte Ziele mit Machbarkeit und konsistenter Finanzplanung. Gleichzeitig reduzieren sie Risikoexpositionen im Geschäftsmodell (z. B. Klumpenrisiko in Beschaffung und Vertrieb). Dagegen planen und handeln weniger resiliente Unternehmen oft zu spät und zu zögerlich, entwickeln aber dann, wenn sie aktiv werden, allzu große Ambitionen mit wenig realistischen Zielen. Aus dem Best-Case wird dann schnell der Target-Case, der, zumal wenn er extern kommuniziert wird, schnell zu Enttäuschungen führen kann (und mehr). Insbesondere bei Finanzierenden ziehen hohe Planverfehlungen häufig Vertrauensverluste nach sich – mit Blick auf die Führung wie auf die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.
| Was tun resiliente Unternehmen / Dos | Folgen |
|---|---|
| Realistische, ambitionierte Ziele setzen auf Basis ganzheitlicher Performance-Diagnostik | Glaubwürdigkeit intern und extern |
Duale Transformation (kurzfristige Effizienzsteigerung plus nachhaltige Entrümplung und Erneuerung) verfolgen | Kurzfristige Stabilität und langfristiges Wachstum |
| Klar geteilte Zielvorstellung (inklusive zukünftigem Geschäfts- und Managementmodell) sowie Maßnahmenmix definieren | Strukturierte Umsetzung |
| Strategie mit belastbarer GuV-, Bilanz- und Cashflow-Planung verknüpfen | Planbarkeit und Transparenz |
| Finanzierende proaktiv informieren | Vertrauensstabilität |
Priorisierungs- und Impact-Kompetenz
Jeder kennt es aus dem Alltag: Wer zu viele Projekte parallel verfolgt, erreicht wenig. Entsprechend ist eine Organisation, die sich verzettelt, schnell überfordert. Die Priorisierungs- und Impact-Kompetenz beschreibt demnach die konsequente Fokussierung auf Maßnahmen mit hohem Wertbeitrag. Resiliente Unternehmen fallen in ihrer Performance in krisenhaften Kontexten nicht so tief, da sie strikt priorisieren und zuerst Initiativen mit schnellem, messbarem Impact umsetzen.
| Was tun resiliente Unternehmen / Dos | Folgen |
|---|---|
| Projekte frühzeitig und strikt priorisieren | Geringere negative Auswirkungen auf die GuV sowie den Cash-Burn |
Mit Quick-Win-Maßnahmen (z. B. Sales-Push, Verbesserung der Working-Capital-Positionen, Kostenmanagement, Pricing, Abschaffung von Symbolen des Überflusses etc.) starten | Schnelle Ergebnis- und Cash-Effekte (hoher Wertbeitrag, schnelle Ergebnisse und hohe Cash-Zuflüsse) |
| Freigesetzte Mittel in Zukunftspotenziale reinvestieren | Investitionen in Wachstum sowie neue Technologien und Geschäftsfelder |
| Transformation teilweise selbst finanzieren („Funding the Journey“) | Geringere Abhängigkeit von Kapitalgebenden |
Finanzierungskraft
Finanzierungskraft bezeichnet die Fähigkeit, auch in Krisen finanzwirtschaftlich handlungsfähig zu bleiben: also finanzielle Puffer aufbauen und stabile Beziehungen zu Kapitalgebenden pflegen. Weniger resiliente Unternehmen haben dagegen häufig ein schwächeres Wachstum, wenig Liquidität, neutrale oder negative Ergebnisse sowie kaum Eigenkapitalpolster. So werden sie von externen Schocks oder Problemen bei Kundschaft und Absatz eher überrascht und kommunizieren zu spät mit negativen Folgen für den finanzwirtschaftlichen Handlungsspielraum. Vor allem die verspätete Kommunikation ist ein Problem: Nichts löst Vertrauenskrisen schneller aus als unerwartet negative Informationen wie hohe Planabweichungen, plötzliche Verluste oder ein kurzfristig steigender Kapitalbedarf. In diesem Fall drohen sich negative Effekte gegenseitig zu verstärken.
| Was tun resiliente Unternehmen / Dos | Folgen |
|---|---|
| Überdurchschnittliche Eigenkapitalbasis, Cash-Reserven und finanzielle Puffer aufbauen | Handlungs- und Transformationsfähigkeit in Krisenzeiten |
Liquiditäts- und Working-Capital-Management optimieren sowie konservative Finanz- und Ausschüttungspolitik verfolgen | Finanzielle Flexibilität und Freiräume |
| Langfristige Finanzierung von Investitionen | Kurzfristige Verbindlichkeiten minimieren |
| Aufbau vertrauensvoller Beziehung mit Gesellschafterinnen, Gesellschaftern und Finanzierenden | Belastbare Beziehungen in Krisensituationen |
| Überdurchschnittliche Eigenkapitalbasis, Cash-Reserven und finanzielle Puffer aufbauen | Handlungs- und Transformationsfähigkeit in Krisenzeiten |
Umsetzungsdisziplin und Zielerreichung
Diverse Studien zeigen, dass Unternehmen die Komplexität von Umsetzungsvorhaben leicht unterschätzen und ihre Transformationsziele häufig nicht oder völlig unzureichend realisieren. In einer Gemeinschaftsstudie von SMP und der Universität Witten/Herdecke zeigte sich zum Beispiel, dass nur 28 Prozent der mittelständischen Unternehmen auf Zielerreichungsquoten von 70 bis 90 Prozent kommen. Das Gros erreicht lediglich 50 bis 70 Prozent ihrer Ziele. Daher ist es für KMU sehr wichtig, Strategien konsequent in messbare Ergebnisse zu überführen. Resiliente Unternehmen verstehen Umsetzung als erfolgskritische Phase der Transformation und steuern sie systematisch.
| Was tun resiliente Unternehmen / Dos | Folgen |
|---|---|
| Überdurchschnittliche Eigenkapitalbasis, Cash-Reserven und finanzielle Puffer aufbauen | Handlungs- und Transformationsfähigkeit in Krisenzeiten |
Liquiditäts- und Working-Capital-Management optimieren sowie konservative Finanz- und Ausschüttungspolitik verfolgen | Finanzielle Flexibilität und Freiräume |
| Langfristige Finanzierung von Investitionen | Kurzfristige Verbindlichkeiten minimieren |
| Aufbau vertrauensvoller Beziehung mit Gesellschafterinnen, Gesellschaftern und Finanzierenden | Belastbare Beziehungen in Krisensituationen |
| Überdurchschnittliche Eigenkapitalbasis, Cash-Reserven und finanzielle Puffer aufbauen | Handlungs- und Transformationsfähigkeit in Krisenzeiten |
Verankerung und Multiplikation
Verankerung bedeutet, Transformation als dauerhafte organisatorische Fähigkeit zu etablieren. Resiliente Unternehmen gehen aus krisenhaften Situationen stärker hervor, sie lernen systematisch aus Veränderungen und steigern ihre Zukunftsfähigkeit mit jeder Transformation. Lerneffekte werden systematisch als neue Prozessroutinen in die DNA der Organisation überführt.
| Was tun resiliente Unternehmen / Dos | Folgen |
|---|---|
| Krisen durch duale Transformation (kurzfristige Effizienzsteigerung plus nachhaltige Entrümpelung und Erneuerung) strategisch nutzen | Stärkere Wettbewerbsposition, Performance und multiplikative Ausschöpfung von Zukunftspotenzialen |
Erfolge und Misserfolge systematisch auswerten | Iterative Verbesserung und steigende Transformationskompetenz |
| Methoden in Routinen verankern | Resilienz als nachhaltige Organisationsfähigkeit |
Führungsstärke und Mindset
Viele der bisher beschriebenen Fähigkeiten hängen stark von der inneren Haltung der Unternehmensführung ab, aber auch von den Kommunikations- und Kollaborationsstrukturen des Führungssystems. Die Führung lenkt die Aufmerksamkeit auf die entscheidenden Punkte und vermittelt den Beteiligten das nötige Zutrauen sowie die Überzeugung. In weniger resilienten Unternehmen mangelt es der Führung hingegen oft an Entschlossenheit, Durchhaltevermögen und Zukunftsorientierung. Oder an der Begeisterung dafür, neue Wege zu gehen und neue Märkte zu erschließen. Resiliente Führung hingegen ist entschlossen, adaptiv, kommunikationsstark und schafft eine breite Koalition für Veränderung.
| Was tun resiliente Unternehmen / Dos | Folgen |
|---|---|
| Transformation dauerhaft widmen trotz Tagesgeschäft | Klare strategische Ausrichtung |
Adaptive, lernorientierte Führung leben | Hohe Anpassungsfähigkeit in dynamischen Prozessen |
| Transformation vergemeinschaften und breite interne Koalition aufbauen | Breites Verständnis über das Warum, Was und Wie der Transformation |
| Offen und wertebasiert kommunizieren, Weiterentwicklung der Kommunikations- und Koordinationsstrukturen und -prozesse | Vertrauen und Motivation |
| Zahlen- und faktenbasiert vorsteuern beziehungsweise steuern | Objektive Entscheidungsqualität |
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Marc-René Faerber ist Managing Partner bei Struktur Management Partner (SMP), einer auf Turnarounds und Transformationen im Mittelstand spezialisierten Beratung mit Sitz in Köln.
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Dr. Hans-Joachim Grabow ist Senior Advisor bei SMP und begleitet Unternehmen seit fast 30 Jahren in Fragen des Umbruchs, der Strategie und der Umsetzung. Zudem gibt er seine Erfahrungen als Dozent für Performance- und Transformationsmanagement weiter.
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Benjamin Niethammer ist Principal bei SMP und betreut seit rund 15 Jahren mittelständische Unternehmen in Umbruchsituationen. Zudem entwickelt er in leitender Rolle Methoden zur Optimierung von Umsetzungsinitiativen kontinuierlich weiter.
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